Hat Sünde heute noch Konjunktur? Und wer entscheidet eigentlich, was als Sünde gilt? Diesen Fragen widmen sich 3 Volontärinnen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in ihrer Abschlussausstellung „Sieben Sünden. Kunst zwischen Versuchung und Widerstand“.
Ausgehend von Pieter Bruegels berühmtem Zyklus der Sieben Todsünden werfen die Ausstellungsmacherinnen einen frischen Blick auf Hochmut, Habgier, Wollust, Neid, Völlerei, Zorn und Trägheit. Werke von Otto Dix, Max Ernst, Monica Bonvicini und vielen weiteren Künstler treten dabei in einen spannenden Dialog mit den gesellschaftlichen Fragen unserer Gegenwart.
Führung mit Rebecca Schmidt, Kuratorin
Treffpunkt: Blockhaus – Archiv der Avantgarden | Große Meißner Straße 19
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